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Am Samstag, den 26.01.2019 fand die Jahreshauptversammlung der

Freiwilligen Feuerwehr Wörth a.d. Isar für das abgelaufene Jahr 2018 statt. Um 19 Uhr konnte 1. Vorsitzender Michael Kellner rund 80 Vereinsmitglieder, die beiden Bürgermeister Stefan Scheibenzuber und Ludwig Thoma, sowie Kreisbrandinspektor Karl Hahn im Feuerwehrhaus begrüßen. Anschließend folgte eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder. Des weiteren berichtete Kellner in seinem Jahresbericht über Vereinstätigkeiten wie das Winterfest, Florianifest, Grillfest, Ferienprogramm, Jahresabschlussessen, Dorfmeisterschaften und die große Beteiligung am Wörther Vereinsleben. Zum Schluss verkündete er den aktuellen Mitgliederstand von 210 Vereinsmitgliedern, die sich in 50 Aktive, 23 Passive, 119 Fördernde, 7 Ehrenmitgliedern, sowie 11 Feuerwehranwärtern aufteilen. Jugendwartin Gisela Schlüpfinger berichtete über die Arbeit der Jugendgruppe. Diese führte 21 Übungen durch und legte den Wissenstest in mehreren Stufen ab. Auch das starke Einbringen in das Vereinsleben und soziale Arbeit wurden Bestätigt. Im Anschluss legte Kassier Willi Heeg seinen Kassenbericht offen und die Kassenprüfer Erwin Osen und Egmund Meisenhälter bestätigten eine lückenlose und positive Kassenführung. Bevor es in eine kurze Pause ging, wurde die Vorstandschaft entlastet.

1. Kommandant Christian Endres berichtete über das Jahr 2018 aus Sicht der aktiven Einsatzmannschaft. So wurden 101 Einsätze mit insgesamt 8.415 Einsatzminuten (140,5 Stunden) und 72 Übungen mit 9.785 Übungsminuten (163 Stunden) abgeleistet. Zusammen ergibt dies 18.200 Einsatz- und Übungsminuten (303,5 Stunden) was umgerechnet 202 Fußballspiele ergibt und da sind weitere Arbeiten wie zum Beispiel die Wartungs- und Verwaltungsarbeit noch nicht mitgerechnet. Zudem legte eine Gruppe das Leistungsabzeichen Wasser ab und zwei Personen nahmen am Atemschutzleistungsbewerb in Osterhofen teil. Es wurden auch 18 Personen auf Landkreisebene und an der staatlichen Feuerwehrschule ausgebildet. Anschließend wurde Daniel Bauer zum Feuerwehrmann und Manuel Raab zum Oberlöschmeister befördert. Das Dienstaltersabzeichen für 10 Jahre bekam Kolbeck Andreas und das Dienstaltersabzeichen für 20 Jahre bekamen Manuel Raab, Benjamin Vlaschin, Andreas Sterr und Stephan Sterr. Für den abgelegten Maschinistenlehrgang bekam Andreas Kuchler sein abzeichen. Unser ehemaligen Vorstand Dieter Autengruber wurde zum Ehrenmitglied ernannt.  Endres begrüßte noch die unterm Jahr aufgenommenen Neumitglieder Georg Bachner jun., Robert Feiertag und Sören Formella und konnte mit großer Freude berichten, dass sich die Mühen der vor kurzen beendeten Werbeaktion gelohnt haben. Seit dem Informationstag Anfang Januar konnten fünf neue aktive Mitglieder und zwei Feuerwehranwärter aufgenommen werden. Besonders erfreulich sei hier zu erwähnen, dass drei der fünf Neueinsteiger Frauen zwischen 18 und 32 Jahren seien.

1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber dankte in seiner Ansprache der Feuerwehr für ihr Engagement Dienst am nächsten zu leisten und sicherte weiterhin die sehr gut bestehende Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Wehr zu. Dann wurde unser bisheriger stellvertretender Kommandant Benjamin Vlaschin, der das Amt 14 Jahre lang ausübte, von Gemeinde- und Wehrführung mit einem Geschenk unter großen Applaus verabschiedet. In der anschließenden Wahl wurde Manuel Raab mit einem überragenden Ergebnis zum neuen 2. Kommandanten gewählt. Auch in der Vorstandschaft standen Neuwahlen an. Hier wurde 1. Vorstand Michael Kellner in seinem Amt bestätigt. Neuer 2. Vorstand wurde Benjamin Vlaschin. Neuer Kassier wurde Andreas Sterr und neue Schriftführerin wurde Gisela Schlüpfinger. Als Beisitzer wurden Willi Heeg, Andreas Kuchler und Michael Pöppl gewählt. Das Amt der Kassenprüfer üben nun Sandra Kuchler und Willi Heeg aus.

Kreisbrandinspektor Karl Hahn berichtete über Themen aus der Kreisbrandinspektion und des Kreisfeuerwehrverbandes und bedankte sich ebenfalls bei den Feuerwehrkameraden für die geleistete Arbeit. Zum Schluss stellte er deutlich klar, dass ein - immer wieder gesundes Heim kommen von den Einsätzen - oberste Priorität habe. Zum Schluß wurden noch zwei Wortmeldungen diskutiert, bevor es zum Gruppenbild in die Fahrzeughalle ging. Mit einer Brotzeit lies man den Abend kameradschaftlich ausklingen.

 

 

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