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Die Freiwillige Feuerwehr Wörth beteiligte sich von 28.02. bis 01.03.2022 am Spendenaufruf

der Gemeinde Wörth für die Ukraine. Aufmerksam wurde unser Bürgermeister Stefan Scheibenzuber durch einen Facebook-Aufruf von Musik-Kabarettist Roland Hefter, der ja im kommenden Jahr bei unserem 150-jährigen Gründungsfest auftritt.

Zusammen mit Kommandant Christian Endres und der Absegnung des Wörther Gemeinderates wurde die Aktion in kürzerster Zeit geplant und über soziale Medien veröffentlicht. Die Feuerwehr Wörth stellte dazu rund 15 Helfer und übernahm die Warenannahme, das sortieren der Artikel, das Beladen der Fahrzeuge und das Ausladen an der Abgabestelle in Moosinning.

Hier der Abschlussbericht unseres Bürgermeisters:

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Einfach nur Wahnsinn, so lässt sich unsere Unterstützungs-Spendenaktion der letzten beiden Tage beschreiben. Die mit der enormen Spendenbereitschaft zum Ausdruck gebrachte Solidarität mit dem ukrainischen Volk war überwältigend! Wir haben mit einigem gerechnet, aber nicht mit diesem Ergebnis: Sachspenden/Ladungen für zwei Transporter und zwei Abrollcontainer, die bis unters Dach prall mit Lebensmittel, Arzneien, Hygieneartikel, Winter-Bekleidung, Batterien, Taschenlampen, Decken und vieles mehr gefüllt waren. Und einige ließen es sich nicht nehmen, einen Geldbetrag zu spenden. So konnten wir am heutigen Abend bei der Ablieferung der Sachspenden in Moosinning/Erding zusätzlich einen Betrag von 860 Euro an den Verein "Helferschwein" e.V. überreichen.

Ich danke ALLEN recht herzlich, die unserem Aufruf gefolgt sind. Nicht nur aus Wörth, aus dem ganzen Landkreis LA, dem Landkreis DGF-Landau und sogar aus dem Straubinger Bereich kamen viele Menschen nach Wörth, um zu helfen. Ich danke unserer Feuerwehr mit ihrem Kommandanten Christian Endres für den großartigen Einsatz, der Abwicklung und die Hilfe bei der Annahme der Spenden. Ohne Euer Engagement hätten wir die Aktion nicht durchführen können, Respekt!

Eine schöne Überraschung war es, dass am MO Abend die FF Tiefenbach mit Unterstützung der FF Buch am Erlbach den Weg in unser Feuerwehrhaus gefunden hat. In Tiefenbach wurde die Bevölkerung durch die FW aufgerufen, die Aktion zu unterstützen. Der Erfolg war beeindruckend, mit zwei Fahrzeugen brachten sie die Spenden nach Wörth. Nicht nur andere Feuerwehren kamen nach Wörth, auch das THW Landshut übergab eine Menge an Dingen, die das medizinische Personal an der Grenze zur Ukraine dringend benötigt.

Ich danke weiterhin allen Geschäften und Betrieben aus Wörth und Umgebung, die sich sehr großzügig an der Aktion beteiligt haben. Unsere Apotheke, Dr. Pfaff, Edeka Brunnbauer, die Gartenbaumschule Patzlsperger aus Unholzing, Fa. Mikar aus Deggendorf und viele mehr.

Ein besonderer Dank gilt der Fa. Heinz Entsorgung-Logistik-Konzepte aus Moosburg für die spontane Bereitstellung des Lkw mit den beiden Abrollcontainern. Ich danke an dieser Stelle auch Herrn Andreas Brieller von der FFW Tiefenbach, der den Lkw nach Erding gefahren hat. Die Spenden werden morgen an die polnisch-ukrainische Grenze verbracht und durch den Verein „Helferschwein“ übergeben.

Danke nochmals an ALLE, die in irgendeiner Weise zum Erfolg unserer Aktion beigetragen haben, verbunden mit der Hoffnung, dass dieser schreckliche Krieg bald ein Ende finden wird.

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Auch wir als Feuerwehr danken allen Spendern recht herzlich für das tolle Ergebnis. Unser besonderer Dank gilt den Feuerwehren aus Tiefenbach und Buch am Erlbach, sowie Andreas Brieller für den Abtransport. Respekt an alle beteiligten!

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